Neben Lesen und DVD ist auch die Musik für mich sehr wichtig.
Manchmal genieße ich auch die omente ohne irgendwelche Geräusche oder Stimmen oder usik um mich herum.
Aber wenn ich Musik höre, geschieht das auf unterschiedliche Weise.
Ich höre sehr gerne Oldies, aber auch das, was zur Zeit so in den Hitparaden läuft. Manchmal aber auch Schlager, warum auch nicht J
Meistens hör ich Musik so nebenher, oder, wenn ich mal unterwegs bin.
Aber ich habe auch bestimmte Vorlieben
Hier mal meine Favoriten:
Enya
Ihr vollständiger Name: Eithne Patricia Ní Bhraonáin. Der Name Enya ist die anglisierte Schreibweise des häufigen irischen Vornamens Eithne, der im Dialekt der Heimat der Sängerin so ausgesprochen wird. Er bedeutet „kleines Feuer“.
Diese CD’s habe ich :
Auf mich üben sowohl die Stimme als auch die Musik von Enya eine Faszination aus.
Ihre Musik berührt das Herz. Vorallem gefallen mir ihre Melodieen, die immer ein wenig melancholisch rüberkommen.
Enya wurde am 17. Mai 1961 geboren. Sie ist das sechste der neun Kinder von Leo und Maire (genannt Baba) Brennan. Ihre Kindheit verbrachte sie in Gaoth Dobhair
Bis zum Alter von drei Jahren wuchs Enya in einer rein irischsprachigen Umgebung auf.
Im Alter von 11 Jahren begann sie gemeinsam mit ihren Schwestern in einem Kloster Klavir zu spielen, hauptsächlich klassische Musik. Später besuchte sie einI nternat. Nach dem Ende der schulischen Ausbildung trat sie der Band ihrer Familie, Clannad bei. Nach kurzer Zeit verließ sie die Band jedoch gemeinsam mitNicky Rian, dem damaligen Produzenten der Band.. Seit 1997 lebt Enya in Dublin in einem kleinen Schloss namens Manderley Castle. Trotz ihrer Karriere als Sängerin hat es Enya stets vorgezogen, ein normales Leben zu führen. So gibt sie nur selten Interviews Auch Konzerte hat es bis jetzt noch nicht gegeben.
Die Texte für Enyas Titel werden von Roa Ryan geschrieben, für die Produktion ist deren Mann Nicky Ryan verantwortlich. Ihren internationalen Durchbruch hatte sie 1988 mit der Single Orinoco Flow (Sail away), die Nummer 1 in Großbritannien wurde und Platz 2 in Deutschland belegte. Das dazugehörige Album Watermark war ebenfalls ein Top-10-Erfolg in Europa.
Wie Watermark erhielten auch Enyas weitere Alben Shepherd Moons (1991), The Celts (ursprünglich herausgegeben 1986, international wiederveröffentlicht 1992), The Memory of Trees (1995) und die Greatest-Hits-Platte Paint the Sky with Stars (1997) Gold oder Platin im Vereinigten Königreich, in Deutschland und auch in den USA.
Der Titel Only Time war zunächst wenig bekannt. Erlangte aber Internationale Bekanntheit erlangte der Titel durch die Terroranschlag am 11. Septeber 2001, als er als musikalische Untermalung unter die Fernsehübertragung gelegt wurde. Dadurch erreichte Only Time die Top 10 der US Billboard Charts, während das dazugehörige Album A Day Without Rain ebenfalls wieder in die Charts einstieg und bis auf Platz 2 kletterte. Auch in Deutschland löste dies erneute Nachfrage nach dem Titel aus, Only Time stieg direkt auf Platz 1 in die deutschen Singlecharts ein und nur wenige Wochen später belegte auch das Album A Day Without Rain die Spitze der Hitparade. Enya erhielt 2001 den Echo für die erfolgreichste internationale Single auf dem deutschen Markt und eine weitere Nominierung für das erfolgreichste Album.
Im Januar 2002 veröffentlichte sie May It Be, den Titelsong des ersten Teils von „Der Herr der Ringe“. Während die Single in Großbritannien gerade eben die Top 50 erreichte, setzte sich ihre neue Popularität in Deutschland fort: May It Be wurde ihre zweite Single in Folge, die direkt auf Platz 1 der deutschen Singlecharts einstieg. May It Be wurde auch für einen Oscar nominiert. 2005 veröffentlichte Enya ihr Album Amarantine, auf dem zum ersten Mal eine von Roa Ryan entwickelte Sprache Loxian zum Einsatz kam.
Am 20. November 2009 erschien ihr neuestes Studioalbum The Very Best Of - eine persönlich von Enya ausgesuchte Compilation ihrer größten Erfolge.
Studioalben:
1987: Enya (Soundtrack zur BBC-Serie The Celts von 1986)
1988: Watermark
1991: Shepherd Moons
1995: The Memory of Trees
2000: A Day Without Rain
2005: Amarantine
2008: And Winter Came...
Zusammenstellungen und Besonderes:
1992: The Celts (Remastered-Version des Albums Enya)
1997: Paint the Sky with Stars (Best-of-Album, enthält zwei neue unveröffentlichte Lieder)
1997: A Box of Dreams (3-CD-Kollektion mit den bisher erschienen Liedern)
2002: Only Time - The Collection (4-CD-Kollektion, enthält u. a. ein Video zu Oíche Chiúin (Stille Nacht) sowie einige B-Seiten-Lieder)
2006: Amarantine Special Christmas Edition (Enthält neben dem 2005er Album eine zweite CD mit vier neuen Liedern)
2009: The Very Best of Enya (Best-of-Album)
Singles
1987: I Want Tomorrow
1988: Orinoco Flow
1988: Evening Falls…
1989: Storms in Africa
1989: 6 Tracks
1989: Oíche Chiún (Silent Night)
1990: 3 Tracks (EP)
1991: Exile
1991: Caribbean Blue
1991: How Can I Keep from Singing?
1992: Book of Days
1992: The Celts
1994: Marble Halls
1994: Christmas EP (EP)
1995: Anywhere Is
1996: On My Way Home
1997: Only If...
1998: Orinoco Flow (Wiederveröffentlichung der Debüt-Single Orinoco Flow von 1988)
2000: Only Time
2001: Wild Child
2001: Only Time (Remix)
2002: May It Be (Titelsong des Films Der Herr Der Ringe, Die Gefährten )
2005: Amarantine
2006: It’s in the Rain
2006: Sounds of the Season (EP mit 4 neuen und 2 bereits veröffentlichten Weihnachtsliedern,NBC)
2006: It´s in the Rain / Adeste Fideles
2006: Christmas Secrets (EP)
2008: Trains and Winter Rains
2008: White Is in the Winter Night
Auszeichnungen
1992: Grammy Award für das Album Shepherd Moons in der Kategorie „Best New Age Album“.
1996: Grammy Award für das Album The Memory of Trees in der Kategorie „Best New Age Album“.
2002: Grammy Award für das Album A Day Without Rain in der Kategorie „Best New Age Album“.
2002: Echo für Only Time
2006: World Music Award in der Kategorie World's Best-Selling Irish Act
2007: Grammy Award für das Album Amarantine in der Kategorie Best New Age Album.
2007: Ehrendoktorwürde („Doctor of Letters“) der National University of Galway
2007: Ehrendoktorwürde („Doctor of Letters“) der University of Ulster